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Der Engel von Maria Vesperbild

Fotografiert von Kaplan Christoph Banacki.

Wandlungsschießen zur größeren Ehre Gottes!

Wallfahrt der schwäbischen Böllerschützen unter der Leitung von Böllerreferent Dirk-Alexander Kogel zur Wallfahrtskirche Maria Vesperbild. Nach der hl. Messe fand die Prozession zur Mariengrotte statt mit anschl. lautstarkem Böllerschießen zur Ehre Gottes!


Bericht über den Pfingstsonntagabend aus der „Katholischen Sonntagszeitung“

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Pfingsten 2017 in Maria Vesperbild, Fotograf Kpl. Banacki

Fotografiert von Kaplan Christoph Banacki.

Pfingsten 2017 in Maria Vesperbild, Fotograf B. Weizenegger

Fotografiert von Bernhard Weizenegger.


Spitzenleistung von echten Profis: Das Team von katholisch1.tv am Pfingstsonntagabend in Maria Vesperbild

Bischof Prof. Dr. Jacek Jezierski, am 04.06.2017, Pfingstsonntagabend in Maria Vesperbild. Pontifikalamt in der Wallfahrtskirche, anschl. Lichterprozession zur Mariengrotte. Videoproduktion von katholisch1.tv

Das war Pfingsten 2017 in Maria Vesperbild

Eine Seite der "Mittelschwäbischen Nachrichten" dokumentiert das Ereignis und die "Augsburger Allgemeine" hat eine herrliche Bildergalerie ins Netz gestellt. Tauchen Sie ein in die Atmosphäre einer "geistbewegten" Lichterprozession.

Die Bildergalerie der Augsburger Allgemeinen finden Sie hier: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Lichterprozession-an-Pfingstsonntag-in-Maria-Vesperbild-id41648911.html?view=&sectionRef=&article=41648911&pg=5 

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Pfingstpredigt des Bischof von Elblag am Abend des Pfingstsonntags in Maria Vesperbild

Liebe Schwestern und Brüder in einem Glauben, in Jesu Christi: den Sohn Gottes, den echten Menschen und barmherzigen Richter.

Liebe Teilnehmer an der Eucharistie am Pfingstsonntag, versammelt im Marienwallfahrtsort. 

Hochwürdiger Herr Prälat, Betreuer der wichtigen Stätte für die Pflege von Marienfrömmigkeit.

In der Apostelgeschichte finden wir eine Beschreibung der Aussendung des Heiligen Geistes auf Maria und die Apostel sowie die Jünger. Das geschah am fünfzigsten Tag nach der Auferstehung Christi in Jerusalem, wo sich die Gemeinde der ersten Jünger Christi befand.  

  Nach dem Kreuzestod Jesu lebten seine Jünger in Furcht und Schrecken. Sie hatten Angst vor Verfolgung. Ihre Hoffnungen und Träume, die mit der Person Christi verbunden waren, wurden enttäuscht. Die Jünger sahen in Ihm nämlich nicht nur einen Propheten, sondern auch einen Führer. In ihrer Überzeugung war Jesus ein politischer Heiland, der dem Volk Israel Freiheit bringt und zum Herrscher des auserwählten Volkes wird. Sie glaubten nicht zuletzt daran, bei Christi eine politische Karriere zu machen. Sein Kreuzestod machte ihr Kalkül und ihre Pläne zunichte. Deswegen waren sie resigniert und depressiv. Nur mit großer Mühe haben sie den auferstandenen Christus wiedererkannt. Sie wollten nicht die Tatsache anerkennen, dass ihr gekreuzigter Lehrer wieder lebt. 

Die Aussendung des Heiligen Geistes am fünfzigsten Tag nach der Auferstehung Christi hat die Lage grundsätzlich verändert. Die Jünger hatten wieder ihre Energie, um zu wirken und nicht zuletzt gewannen sie ihren Mut wieder. Sie haben die Aufgaben übernommen, die ihnen von Christus anvertraut wurden. Ihre Zweifel wurden ausgeräumt.

Seit Pfingsten fängt die Zeit der Kirche an. Es beginnt auch die Geschichte des Gottesvolkes des neuen Bunds bzw. Testaments, zu dem auch wir durch den Glauben und das Sakrament der Taufe zählen. 

Wir sind Christen, die sich zu diesem Glauben zwanzig Jahrhunderte nach der Aussendung des Heiligen Geistes in Jerusalem bekennen. Im Römischen Reich erhielten Christen erst im vierten Jahrhundert den Status einer staatlich anerkannten Religion. Früher wurden sie zu verschiedener Zeit an vielen Orten des Imperiums verfolgt. Auch heutzutage leiden Christen auf vielen Kontinenten, in mehreren Ländern. Die Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft ist heute keine gleichgültige Angelegenheit. Manchmal ruft sie die Hochachtung und Anerkennung hervor, manchmal aber Gleichgültigkeit, Abneigung oder sogar Feindschaft.

Der Prozess der Begegnung von Christen mit anderen Religionen und Völkern dauert in der nächsten Generation. Wir sind heutzutage eine Weltreligion, offen auf die anderen. Wir bringen den Geist der Brüderlichkeit, der Hoffnung, und die Überzeugung, dass nach dem Ende der Weltgeschichte eine Zeit des Königreichs Gottes kommen wird, eine Zeit des Lebens und der Freude, der Rettung und der Befreiung von den Kräften des Todes und des Übels, die uns heimsuchen und vernichten. Dank Christus ist das möglich. Wir besitzen diese Hoffnung. Der Heilige Geist unterstützt sie in unseren Herzen, in unseren Wünschen und Träumen. Wir bringen in diese Welt und in unsere Zeit die Überzeugung, dass Gott gut und barmherzig ist, dass Er den Geist von Jesus Christus gibt. Er führt uns auf den irdischen Wegen zum Königreich Gottes.  Amen

Die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild und Ihre Umgebung

Wallfahrtskalender kostenlos erhältlich

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Der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild im Gespräch über die Marienverehrung:

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